Friederike's Perspektive
Die Hände sind zusammen auf dem Schoß die Finger berühren sich. Dann kommt ein von den rechten Finger zum Mund wieder runter. Und die Beine breiten sich aus. Die Zehen Wackeln sich ein bisschen. Der Rücken ist entspannt aber immer noch ausgestreckt. Der Blick ist auf dem Boden aber aktiv. Hört zu. Ein ganz leichten ein ganz entspannten Wackel was in die Füße entsteht, in die Zehen, und der Körper kreuzt sich wieder vorne ein. Linker Fuß über am rechten Fuß. Rechte Hand über die linke Hand. Und die bewegen sich viel. Die gehen zu der Seite aber kommen immer wieder rein. Jetzt links über recht kommt hoch zum Mund, streichen oder kratzen und dann wieder rein. Die linke Hand ist in der rechten Hand. Der Kopf knickt immer leicht na links und rechts, man merkt es man zuhört daß man überlegt über was denkt. Und dann gehen die Arme zu die Seite als ob ein Gedanke angekommen ist. Ob es… da ist. Vielleicht zu zeigen Ich hab was. Dann kommen die Hände nebeneinander, in eine kleine Breite zwischen sich, und drehen sich recht und links. Schrauben. Schütteln sich ein bisschen. Die kommen wieder runter zum Schoß.
Wenn die Hand sich bewegt ist es nicht nur die gesamte Hand im Raum aber auch die Finger. Der kleine Finger streckt auch raus zeigt eine Länge.
Und die Beine öffnen sich wieder breit, nicht mehr gekreuzt. Das Körpergewicht ist nach vorne. Da sind Kreise die Füße, die Zehen, die drehen sich. Der Körpergewicht wird dann nach hinten verlagert, wieder ein bisschen nach vorne. Wieder so ein kreuzsitz. Die linke Hand ist in die rechte Hand. Der Oberkörper ist wieder ziemlich Zentral und sitzt nach oben. Der Kopf dreht sich und der Blick, öffnet sich ein bisschen zum Himmel und zum Boden. Und wieder wenn die Hände aktiv werden und vom Schoß hochkommen alles bleibt ziemlich in die schulterbreite…manchmal zu der Seite wieder zum Boden berühren als Vorbereitung. Aber dann kommen die Hände wieder zusammen die Mitte und treffen sich. Der Kopf wird leicht geknickt nach rechts, nach links, einen kleinen schütteln entsteht. Der rechte Bein streckt sich raus, es Brauch Platz die Hände finden den anderen Fuß, und dreht ein bisschen. Es nickt mit.
In das Warten spielen die Finger ganz leicht mit den Fuß. Die streicheln leicht nach oben. Vielleicht drucken sie in den Fuß rein. Die sind beschäftigt. Vor die beide wieder zum Brustkorb kommen und die Großen zeigen. Der Rücken bleibt ziemlich gerade. Die meisten Bewegungen passieren vor dem Körper. Dass es sichtbar ist.
Der Hauptteil des Körpers ist ziemlich auf der Stelle. Ein bisschen mehr Atmung ist in den Rücken runter, ist ein bisschen tiefer gegangen und entspannter. Der Nacken noch ausgestreckt und die Füße ganz leicht, wenn die überkreuzt sind, zittern.. einfach! Eine ganz kleine Bewegung. Bis dann der Kopf mit kommt und schüttelt und nickt.
Die Hände finden beide Füße wieder und berühren sie. Bewegen sie und massieren vielleicht. Die Hände halten eine Form: Finger ausgestreckt, Luft dazwischen. Aber die bewegen sich nicht gleichzeitig. Die Form ist gleich, aber es entsteht anders. Es schaukelt zwischen die linke Hand, die rechte Hand, die Linke, recht, Links, Rechts. Und fällt, wo dann der wackeln, speziell im rechten Fuß wieder entsteht. Und vielleicht so doll wackelt dass die Beine auch ein bisschen mitschwingen.
Die Hände kommen wieder hoch zum Brustkorb. Luft zwischen die Finger, ausgestreckt. und die beugen sich strecken sich, mit einem Akzent auf so das innere.
Ich bin ziemlich dran gewöhnt kommen immer wieder im Schoß.
Direkt zu kommunizieren und mit jemandem so dran zu bleiben. Ich fühle mich so sicherer und vielleicht wohler in Diskussion wenn ich weiß dass ich direkt jemand ganz klar angucke. Ich denke was den gesichtsausdruck gibt, wie sie sich halten. Dazu dann auch was für Wörter und sprachen die sie benutzen, um zu vermeiden, dass ich was falsch verstanden habe. Ja, ich denke, das ist für mich ganz normal. Da fühle ich mich wohl. Vielleicht auch, wenn Ich weiß dass ich mich nicht immer auf meinen Hören verlassen kann….. jede zusätzliche Information die ich mitkriege ist wichtig und hilfreich. Ich denke als ich dann andere Kulturen erlebt habe. War es ein bisschen zu zu viel und ein bisschen intensiv. Da habe ich gelernt wie ich kommuniziere, dass die andere Person sich nicht beobachtet fühlt. Was ich so empfunden habe, ist, dass ich zeige das ich daran interessiert bin, dass ich wirklich zu hore. War dann fur die vielleicht was unangenehmes. Ich denke ich haben dann gelernt welche Punkte oder Situationen in einer Konversation, wann ich zeigen musste das ich aktive zuhöre. Und….vielleicht so mein Blick oder meine Körperhaltung ein bisschen zu verändern. Dass es nicht immer so Präsenz bleibt. Ja… das fühlt sich auch jetzt natürlich an aber als ich jetzt hier wieder zurück gezogen bin. Da merke ich da bin ich in das erste von bin ganz drin und fokussiert und ganz direkt und offen mit meiner Körperhaltung. Zu den anderen dass das wieder so das normale für mich ist.
Ja das… ich gehe auch gerne auf Leute zu. Ich muss da nicht mein Blick ändern oder finden das finde ich manchmal ein bisschen unangenehmer, weil ich weiß dann nicht ‚Ah Wir haben uns jetzt gesehen aber haben unseren Blick dann weggenommen wenn wir uns vielleicht begegnen dass ich nicht weiß‘ ah soll ich jetzt grüßen oder nicht‘. So Ich denke…. ich weiß dass es für manche Leute dann angenehmer ist, oder wenn man nicht weiß aber es ist dann eine Unklarheit, wo ich nicht vielleicht weiß wo man reagieren muss. Ich denke beim meisten so Interaktionen oder kommunikations ist.. Ich freue mich wenn Leute begrüßen oder Hallo sagen oder Zeit dafür geben. Ja. Ich denke dann…. Ich mag dann auch Zeit in eine interaktion zu gehen. In Großbritannien ist das vielleicht ein bisschen mehr…. aber vielleicht ist es auch so wie schnell das Rhythmus Das Leben ist in einer Stadt ist es auch vielleicht…. und in einer Großstadt ist es weniger weil da so viel losist da hat man dann nicht Zeit alle so zu begrüßen. Aber ich merke ich genieß auch Interaktion zu finden auch wenn ich weiß dass kommunikativ vielleicht nicht einfach ist oder so ganz klar. Ich weiß ich würde dann Sprache benutzen Körperhaltung… also Zeichen dass mir helfen würde und dass ich nicht nur auf einwas (?), wie sage ich dass? Dass ich nicht nur ein was benutzt, aber ich versuche mehrere lachen die mich dadurch bringen.
Ich bin…… eine Person, die wenn ich Leute kennenlernen oder gleich ein bisschen kennen, aber nicht so nah sind, umarme Leute viel. Und habe vielleicht oder so gibt die die Hand. Ich denke am Anfang habe ich so gedacht dass wenn man das nicht macht dass es dann nicht zeigt so man bereit näher zu kommen oder vielleicht einen Kompromiss zu machen oder auf die andere Person einzugehen. Ich denke das war für mich immer wichtig dass ich das zeige dass ich auf die Person eingehen kann aber hoffentlich ich sehe es auch wenn Leute vielleicht so durch Berührung reinkommen dass die dann auch im Gespräch und alles eingehen. Aber ich denke nach so an auch Erfahrungen in anderen Ländern dass… das ist nicht so… muss nicht so heißen war vielleicht nur wie ich seine körperliche Begrüßung sah.
Ja das ist unterschiedlich wie ich die jetzt sehe.
Ich denke was geholfen hat in das kommunikative Prozess ist dass wir beide Erfahrung haben in mehrere Kulturen und Sprachen. Auch teilweise Erfahrungen in dieselben kulturellen. So zu arbeiten mit Tanz und darstellende Kunst und alles war Englisch natürlich und hilfreich. Vielleicht auch , weil es die universale Sprache vielleicht manchmal so gesehen wird. Und….. auch das Eins von uns und wohler mit Deutsch und deutscher Kultur, oder das vom Kind aus erlebt hat und der andere japanische Kultur und alles. Wir haben aber beide Erfahrungen mit das andere von der Wohn oder von die Sprache lernen und da besuchen. Da fand ich da… wenn mir vielleicht Sachen nicht verstanden haben was die andere Person meinte, oder wie die was mein Thema oder was so weiter forschen durchsuchen wollte. Konnten wirauch es ein bisschen erklären wie es in unserer Kultur ist. Da war nicht kein Wissen darüber. Und ich denke auf dem Thema was uns auch geholfen hat war…. Ma (間) auch zu kommunizieren. Was ich vom Kampfkunst kenne und da auch japanische und chinesische Art. Das Ma ist um vielleicht ein bestimmte Momente zu haben um für Vertiefung und Sachen mehr zu verstehen Zeit zu haben um Sachen zu verstehen drüber nachzudenken. Oder, für mich was sehr wichtig war und hilfreich war, Ma zu benutzen um alles zu sehen. Dass ich dann nicht nur auf die Wörter oder die Beschreibung fokussieren musste, aber ich konnte auch auf Körperhaltung und ich konnte alles gleichzeitig wahrnehmen und… benutzen um uns zu Verständnissen. Das war sehr hilfreich.
Ich denke auch dass wir beide Tänzer kreative so künstlerische Leute sind. Man hat war Bewegung dann auch wichtig wenn wir so über vielleicht auch so Qualitäten oder Sachen sprechen was vielleicht in die verbale Sprache schwieriger ist. Da haben wir viel noch durch unser Körper erzählt um Klarheit zu schaffen. Ja. Ich denke auch in dem Prozess, weil wir arbeiten auch mit mehreren so Medien mit Sinne. Weist du optisch, geräusche, so Berührung so Gefühl im Raum. Es war dann auch wichtig dass die Forschung in Erklärung dass wir auch die dann auch benutzten um zu erklären was wir meinen und zu kommunizieren. Das hat sich auch natürlich angeführt als wir das so benutzen.
Ja…. Aber ich denke auch, wir waren okay oder wir haben uns auch dran gewöhnt dass man nicht immer vielleicht gleich alles verstehen muss. Das war auch okay so das zu lernen. Ich denke wir sindbeide gewöhnt so selber dass wir das so beherrschen müssen. Dass wir nicht gleich alles feststehen und wir müssen ein bisschen mehr Kontext dazu hören. Das war jetzt auch ganz gleichzeitig dass, wenn ich auch eine Idee oder so ein Prozess durchgehen wollte dass ich wusste dass wir mehrere Schritte da gehen für Verständnis. Dass die Meinung dahinter auch ankommt.
Ja. Da gebt es auch Sachen, die nicht so funktioniert haben, aber das haben wir ausprobiert und dann lernen wir auch, was die andere Person im Prozess hilft.